November 26, 2016

Doppelter Regenbogen & Regenbogen-Wissen

Regenbögen sind einfach schön und faszinierend. Und dann auch noch doppelt!

Zuerst sah man nur einen Regenbogen...
 
...und dann tauchte langsam ein zweiter auf!







  Doppelregenbogen - andere Perspektive




Bei der Gelegenheit noch ein bisschen Wissen über Regenbögen:

Entstehung: Wenn es regnet & gleichzeitig die Sonne scheint, entstehen Regenbögen.
Der Regen funktioniert dabei wie ein Prisma und die Sonnenstrahlen müssen durch die Tropfen hindurch
- die Lichtstrahlen werden beim Ein- und Austritt eines Tropfens gebrochen (Lichtbrechung)
✨ Je nach Wellenlänge des Lichtes wird es unterschiedlich gebrochen (je langwelliger, desto schwächer).  Der eintreffende weiße Lichtstrahl wird beim Austritt in seine Spektralfarben gebrochen, die unterschiedliche Wellenlängen besitzen: 
Der Regenbogen erscheint in nach Wellenlängen sortierte Farben
(rotes Licht: sehr langwellig, knickt kaum ab -> oben im Regenbogen; 
violettes licht: sehr kurzwellig, knickt stark ab -> ganz unten im Regenbogen)

Nahaufnahme
✨  Die 7 Farben des Regenbogens sind von oben nach unten: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigoblau und zuletzt Violett. 
Zusammen ergeben die Farben weißes Licht. 

Nebenbogen: Ein zweiter Regenbogen entsteht, wenn das Licht in einem Tropfen zweimal gebrochen wird. 
Deswegen ist er blasser und auch die Farbreihenfolge ist umgekehrt (Das könnt ihr auf den Fotos sehen!)
✨ Wir sehen Regenbogen nur, wenn das Licht in einem bestimmten Winkel auf die Regentropfen fällt. 
Der aufgefächerte Lichtstrahl, der Regenbogen, muss uns direkt in die Augen scheinen, damit der Regenbogen für uns sichtbar ist. Außerdem muss die Sonne hinter uns liegen. Je höher die Sonne am Himmel steht, desto flacher ist der Regenbogen und bei tiefstehender Abendsonne wölbt er sich eben hoch.

Bedeutung: Oft hat ein Regenbogen etwas Besonderes an sich, da es eben kein täglich auftretendes Naturphänomen ist. Außerdem verbinde ich den Regenbogen auch mit Fantasie und Kreativität (und Einhörnen!)
Außerdem gibt es noch die Regenbogenfahne als Zeichen für Toleranz und Akzeptanz, viele kennen sie auch als Symbol der LGBT-Bewegung. 

Perspektive: Jeder sieht im Grunde seinen eigenen Regenbogen. Wenn jemand einige Meter entfernt steht, sieht er den Regenbogen wahrscheinlich anders, als wir selbst
(wegen dem Stand der Sonne zum Tropfen und unserem Standort -> Winkel).




Wann war dein letztes Regenbogen-Erlebnis? 

November 23, 2016

30 Dinge, die mich glücklich machen.

Positiv lebt es sich einfacher, ohne wolkenverhangene Gedanken. 
Also hier zur Erinnerung, 30 Dinge, die mich glücklich machen. 💗



 
 

〰Morgens frisch ausgeschlafen aufwachen  
Sport
Ein gutes Buch lesen, eine gute Serie finden
Treffen mit Freunden 
Reisen und neue Orte entdecken 
Sonne und Licht 
Gewitter, weil's spannend ist  
Ein schönes, entspannendes Schaumbad nehmen
Im Bücherladen stöbern
Die Momente, in denen ich realisiere, dass alles gar nicht so schlecht ist  
Eine aufgeräumte Wohnung und generell zu sehen, wie etwas ordentlich ist, nachdem vorher vollkommen Chaos war
Umarmungen von Menschen, die ich gern habe 
Gutes Essen
Der Geruch von Kuchen, der durch die ganze Küche zieht, wenn der Kuchen im Backofen fast fertig ist
Im Zug sitzen, in den Himmel schauen und dabei Musik hören 
Katzenvideos
Wenn ich den Moment einfach genießen und abschalten kann 
Spaziergänge im Wald oder Park
Sonnenuntergänge (für Sonnenaufgänge bin ich nie früh genug wach, höchstens immer noch wach) 
Einen Plan haben und organisiert sein,wissen was auf mich zukommt, zumindest grob
Zeichnen und dabei die Zeit vergessen 
Eine Buchpassage, einen Blogeintrag oder ein Zitat finden, das mir aus der Seele spricht
Andere glückliche Menschen
Menschen mit demselben Humor  
Lösungen für Dinge finden, über die ich mir den Kopf zerbrochen habe 
Geschenke & kleine Aufmerksamkeiten 
Der Geruch von Meer 
Schöne Momente oder Orte auf Fotos festhalten  
Wenn es meinen Liebsten gut geht. 
Das Knistern von bunten Blättern unter meinen Schuhen im Herbst

November 21, 2016

Rostock Impressionen 04-2016

Ich war im April diesen Jahres, in den Semesterferien, eine liebe Freundin für etwa eine Woche besuchen.
Sie studiert in Rostock, war auch ein paar Mal mit in der Uni :) 
Und hab ansonsten natürlich vor allem das schöne, blaue Meer genossen. 💗
Ansonsten muss ich sagen: Feiern gehen ist so unglaublich günstig als Student dort! 
(= freie Eintritte, billige Gaderobenpreise, vollkommen angemessene Getränkepreise)
Hier ein paar Eindrücke & Schnappschüsse meines kleinen Rostocktrips.



Fotos von der Uni. Schöne Backsteingebäude.
Und im Vergleich zu meiner Uni ziemlich klein alles, aber praktische Tische & alles schön neu.

 


 Schöner Himmel & Hafen. Rostock.


You know you love me - XOXO, Gossip Girl. <3
Eine der besten Serien geschaut, zum 287162382. Mal. :)



🌊 (das ist übrigens ein Wellen-Emoji!)


Hallo Meer!



Helga's Kitchen - super leckeres & preislich gutes Essen.





Ein Hoch auf Snapchat Filter.
Abfahrt aus Rostock - Zuglektüre - Hamburg Schnappschuss aus dem Zug

November 17, 2016

Bullet Journal - Der Anfang

Was bitte ist ein BULLET JOURNAL? 
Es ist ein Buch oder Heft für deinen Alltag. Die meisten benutzen es für ToDoLists, Ziele, als Kalender oder Tagebuch.
Im Grunde kannst du es gestalten wie du magst, kreativ, bunt bemalt oder minimalistisch gehalten.
Es gibt einige "Grundbausteine", die die meisten in ihrem Bullet Journal haben:
Index, nummerierte Seiten, Bullets (Zeichen) mit Legende und verschiedene Logs.

Was du dazu brauchst:

Ein Heft und einen Stift. Das wars im Grunde. Je nach Lust & Laune kann du auch noch bunte Fineliner oder Marker benutzen, ein Lineal ist auch praktisch. Manche benutzen auch noch Sticker, Washitape oder Post-it Haftstreifen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!



Warum überhaupt sowas? 
+ Es gibt dir einen schnellen Überblick über deine Tage, Aufgaben und Ziele
+ Bessere Organisation, da alles an einem Ort ist
+ Ich vergesse öfters wann ich was zuletzt gemacht habe, das Heft hält es übersichlich fest
+ Es ist besser als ein normaler Kalender, da ich alles selbst gestalten kann
+ Schöne Abendroutine



Dauert das nicht viel zu lange?
Die Frage hab ich mir auch gestellt, sehr oft, bevor ich angefangen habe.
Hatte schon vorher Bilder von Bullet Journals gesehn und dachte mir nur, "ohgott, was für eine Heidenarbeit".  Aber: Du brauchst nur etwa eine halbe Stunde oder eine Stunde gegen Ende des Monats, um die monatlichen Seiten für den kommenden Monat zu gestalten. Ansonsten für das tägliche Eintragen benötigst du maximal um 10 Minuten.
Alles also total im Rahmen und ich finde, das lohnt sich auf jeden Fall!
:)

Ich hatte auch vorher schon vom Konzept Bullet Journal gelesen und fand die Bilder auch immer toll - aber für mich selbst erschien es mir zu zeitaufwendig. Nachdem ich aber an einem  recht ereignislosen Nachmittag im Oktober durch meinen Facebook Feed scrollte und ein Buzzfeed Post über das Thema auftauchte, in dem die Autorin selber das Konzept vorstellte, ausprobiert hatte und ihr Fazit zog - da dachte ich mir, warum nicht einfach ausporbieren? Und ich bin sehr zufrieden damit bisher. 


Was macht man denn nun damit?

Ich habe mir einige Blogs für Inspiration angesehen und dann meine ersten Seiten so gestaltet:
1 - Index (Was befindet sich auf welcher Seite?)
2 - Key /Legende (Was bedeuten welche Symbole, z.b. * = Start von etwas)
3 - Jahresübersicht 2016, Monate und Tage mit Wochentagen
4 - Oktobertagesübersicht (habe letzten Monat angefangen)
5 - Oktober Goals & To Do's (Alles auf einen Blick, Platz für weitere To Dos)
6 - Oktober Tracker (Eine Liste mit Zielen und dann die einzelnen Tage, ein Punkt im Kästchen für "heute getan" - Fotobeispiel kommt.)
7- Oktober Resumée ( Tag x und Ereignis, z.B. 14.10. - Brunchen bei K, Filmabend bei C)
8-11 - Bücher, Serien und Filme, die ich noch sehen/lesen möchte


Hier sind auch nochmal ein paar Fotos von meinem Journal. Die Monatsübersicht von Oktober(links seht ihr noch ein wenig die Jahresübersicht), Oktober Monatstracker mit täglichem "Eintrag", eine Seite für Serien, die ich noch sehen möchte.



Des Weiteren hab ich noch Seiten wie "Buchleihfristen", "Sleeping Tracker", "Serienplaner",
"Wann habe ich zuletzt...", "Planung und Notizen für 2017"und "Ideen für Journal Kategorien".
Ich habe auch meine Monatsseiten für November etwas abgeändert, weil manche Sachen für Oktober wenig durchdacht waren oder wo ich im Verlaufe des Moants einfach gemekt habe, dass das Layout oder das Konzept doch nicht gepasst haben. Für November habe jetzt noch eine eigene Tracker-Seite für Unikram und den November Tracker unteteilt in tägliche und wöchentliche Ziele/Aufgaben. Außerdem habe ich auch noch ein Mood Log Diagramm gezeichnet, dafür hatte ich vorher eine App, aber so im Heft ist es schöner - dann kann ich das einfach abends machen, wenn ich sowieso am Heft dran bin.

Wichtig war mir vor allem auch der "Sleeping Tracker". Ich arbeite daran, zu geregelteren Zeiten zu Schlafen und Aufzustehen und der Tracker hilft mir auch dabei zu sehen, wieviel ich so durchschnittlich pro Nacht schlafe und gibt eine zeigt übersichtlich, wie meine Schlafenszeiten aussehen. Für nächsten Monat möchte ich noch eine kleine Spalte einbauen mit Symbolen, die angeben, wie meine Schlafqualität subjektiv gesehen war.

Sleeping Tracker Oktober


Ich bin mir momentan auch noch unsicher mit meinem Index und werde auch noch sehen, was für diesen Monat funktioniert hat und was doch eher nicht - man kann ja immer etwas ändern, was ich daran auch einfach toll finde. Ich besitze natürlich auch einen normalen Kalender, aber da gefällt mir das Layout nicht so recht und beim Bullet Journal ist es eben so - wenn du was ändern willst, machs halt. 

In einem nächsten Blogpost werd ich noch weitere Ideen für verschiedene Seiten auflisten und auch ein paar Bilder solchen Seiten einfügen, damit man sich das etwas besser vorstellen kann.
Vermutlich werde ich auch einen monatlichen Blogpost über den aktuellen Stand meines Journals machen, finde ich selber auch ganz spannend, mal zu sehen, was für mich funktioniert und was nicht und den gesamten Verlauf nachzuverfolgen.



Was haltet ihr vom Konzept und würdet ihr es selbst ausprobieren oder habt es sogar schon?